My inspiration is my camera, through it I observe life. For my projects, I have ideas in my mind, but the pictures emerge from the gut. My muse is to dive into the moment, awaiting what is going to happen. Apart from my self-made filters, I work with multiple exposures and the pinhole camera principle. The images are created at the moment of release in the camera.
I observe people in urban theatre. Often, I ask myself the question. Why? What is the reason for this pace, that pause, a photo? Stories are created in my head that I will never know to be true. With my camera I capture these moments, through self-circulated / self-designed filters I alienate them. It’s not about reality, it’s about mental cinema. Through alienation, I approach the space between photography and painting.
I observe the lively vibrations of urban city centers, scenes of the daily hustle and bustle.
I observe nature, water, light. Elements. Photography is painting with light.
Everything flows. A moment, a movement, a gust of wind, changes everything. Nothing remains. The beauty of transience.
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Meine Inspiration ist meine Kamera. Sie hält mich fest, durch sie kann ich die Welt beobachten. Für meine fotografischen Werke habe ich Ideen im Kopf. Die Bilder entstehen aus dem Bauch. Die Muse, sich einzulassen, warten was passieren wird.
Außer mit meinen selbstkreiierten Filtern arbeite ich mit Mehrfachbelichtungen und dem Lochkameraprinzip. Die Bilder entstehen im Moment des Auslösens in der Kamera.
Ich beobachte Menschen im urbanen Theater. Oft stelle ich mir die Frage. Warum? Was ist der Grund für ein schnelles Laufen, ein Innehalten, ein Foto? In meinem Kopf entstehen Geschichten, von denen ich nie wissen werde, ob sie wahr sind. Mit meiner Kamera fange ich diese Momente ein, durch selbstkreiierte / selbstentworfene Filter verfremde ich sie. Es geht nicht um Realität, es geht um Kopfkino. Durch die Verfremdung nähere ich mich dem Raum zwischen Fotografie und Malerei.
Ich beobachte das Vibrieren in Städten, die lebhaften Schwingungen, das urbane Theater.
Ich beobachte das Licht, das Wasser. Elemente. Fotografieren ist Malen mit Licht.
Alles fließt. Ein Augenblick, eine Bewegung, ein Windstoß, verändert alles. Nichts bleibt.
Die Schönheit von Vergänglichkeit.